Einer von den nicht soo guten Tagen

Seit Gestern spüre ich die ersten Nebenwirkungen der Chemotherapie… Übelkeit! Das gipfelt darin, dass ich mir meine Frühstück, noch einmal in Ruhe durch den Kopf gehen liess.

Gegen die Übelkeit habe ich gestern ein Medikament bekommen, das ich dafür gar nicht kannte. Drei mal täglich fünf Tropfen Haldol sollen prima helfen…

Die meiste Zeit des heutigen Tages habe ich bisher verschlafen. Müdigkeit ist eine weitere Nebenwirkung!

An dieser Stelle will ich doch eine Lanze brechen für die Kollegen auf der Station. Nach dem die Aufnahme “nur” von einer Praktikantin durchgeführt wurde, hat sich doch herausgestellt, dass die Kollegen hier sehr nett und sehr kompetent sind.

1 Antwort auf “Einer von den nicht soo guten Tagen”

  1. Rolf sagt:

    haallo papa!!!
    KAnn dich doch sehen!!! *freu* Werde der sanja am Wochenende wohl mal ein bisschen Gesellschaft leisten^^ schade das du nicht da sein kannst… Hoffe das mit der Übelkeit legt sich wieder!!! glaube und denke immer an dich mein papa.
    In Liebe, dein Sohn Max

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